Häufige Fragen

Vielen Dank für Ihr Interesse an der FRoSTA AG! Nachfolgend beantworten wir gerne einige häufig gestellte Fragen über unser Unternehmen. Klicken Sie auf die Frage – und die Antwort öffnet sich. Sollten Sie weitere Fragen haben, nehmen Sie einfach Kontakt auf.

Fragen zum Unternehmen

Eine Übersicht über die Historie der FRoSTA AG finden Sie hier.

Im Konzern sind 1.852 Mitarbeiter beschäftigt (Stand: Dezember 2019).

FRoSTA nimmt seine Verantwortung als bedeutender Arbeitgeber an den jeweiligen Standorten sehr ernst. Dazu gehört auch, dass FRoSTA eine aktive Rolle im Kulturleben und im Sport spielt, indem auf lokaler Ebene Kulturinstitutionen und Vereine gefördert werden.

Der Termin für unsere nächste Hauptversammlung im Jahr 2021 steht noch nicht fest. Die Tagesordnung wird rechtzeitig hier veröffentlicht.

Sie sind kein Aktionär und möchten als Gast an unserer Hauptversammlung teilnehmen? Bestellen Sie hier Ihre Eintrittskarte.

Unser Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Die Hauptversammlung hat am 17. Juli 2020 die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Bremerhaven, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2020 bestellt.

Wir möchten unsere Kunden und Geschäftspartner darüber informieren, dass wir umfangreiche Maßnahmen ergriffen haben, um die mit der COVID-19-Epidemie verbundenen Gesundheitsrisiken  für  unsere Mitarbeiter zu minimieren.

Ein am 3. März 2020 eingesetzter Krisenstab überwacht die Situation, trifft notwendige Entscheidungen und überwacht deren Umsetzung. Die Gesundheit unserer Mitarbeiter und die Aufrechterhaltung unserer Produktion hat oberste Priorität. Dazu wurden u.a. die folgenden Maßnahmen getroffen:

1. Alle Mitarbeiter wurden über die vom RKI empfohlenen Infektionsschutzregeln aufgeklärt.

2. In allen Produktionswerken und an allen Geschäftsstandorten wurden zusätzliche Desinfektionsmöglichkeiten eingerichtet.  

3. Oberflächen, mit denen die Hände der Mitarbeiter in Kontakt kommen, wie Türgriffe, Wasserhähne, Arbeitsplatten usw. werden mehrmals am Tag desinfiziert.

4. Geschäftsreisen sind zur Zeit ausgesetzt.

5. Besuche von Kunden, Schulungen usw. wurden abgesagt oder verschoben.

6. Ein großer Teil der Verwaltungsmitarbeiter arbeitet im Homeoffice.

7. Verwaltungsmitarbeiter kommunizieren nur telefonisch oder über Internet-Tools miteinander. Sie halten keine direkten Sitzungen ab.

8. Eine Temperaturmessung für Mitarbeiter, die das Werk betreten, wurde eingeführt.

9. In Positionen, in denen es schwierig ist, einen Abstand von 1,5 m zwischen den Mitarbeitern einzuhalten, wurde zusätzliche Sicherheit für die Mitarbeiter z.B. in Form von Visieren eingeführt, die das gesamte Gesicht bedecken. Außerdem sorgen Abtrennungen zwischen den Mitarbeitern für zusätzlichen Schutz.

10. Die Kantinen wurden geschlossen. Stattdessen bekommen unsere Mitarbeiter ein Lunchpaket. Die Pausen wurden so entzerrt, dass der Mindestabstand zwischen den Mitarbeitern eingehalten werden kann.

Fragen zur FRoSTA-Aktie

Im Freiverkehr der Börse Frankfurt.

Ihre Anfrage nach entwerteten Aktien können Sie hier stellen.

Herr Dirk Ahlers hält 10,0 % und Herr Felix Ahlers 33,5 % der Aktien. Die restlichen Aktien befinden sich im Streubesitz.

Nach der letzten Kapitalerhöhung im Herbst 2013 sind 6.812.598 FRoSTA-Aktien in Umlauf.

Aktien der FRoSTA AG werden teilweise in geringen Volumina gehandelt. Werden Aktien limitiert gekauft, so kann es zu Begrenzungen des Angebots kommen, wenn das Limit weit von dem aktuellen Marktpreis entfernt ist. Je näher das Limit am aktuellen Handelskurs liegt, um so leichter ist es, FRoSTA-Aktien zu kaufen.

Fragen zu FRoSTA Produkten

Die ersten Fischstäbchen unter der Marke FRoSTA konnte man im Jahr 1976 kaufen. Mehr erfahren Sie in der Firmengeschichte.

Im Werk Bremerhaven stellen wir unsere Fischprodukte sowie Fertiggerichte und Obstmischungen her. In den Werken Bobenheim-Roxheim und Lommatzsch wird das Gemüse der umliegenden Felder in kürzester Zeit in unseren Gemüseprodukten verarbeitet. In unserem vierten Produktionswerk in Bydgoszcz/Polen stellen wir sowohl Fischprodukte als auch Fertiggerichte und Suppen für den osteuropäischen Markt her.