Corporate Governance

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Der Deutsche Corporate Governance Kodex stellt wesentliche gesetzliche Vorschriften zur Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Gesellschaften dar. Darüber hinaus enthält er international anerkannte Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung.

Aufsichtsrat und Vorstand der FRoSTA AG bekennen sich zu dieser verantwortungsvollen, transparenten und auf Wertsteigerung ausgerichteten Unternehmensführung und -kontrolle. Wir verstehen Corporate Governance als fortlaufenden Prozess zur Verbesserung von Leitung und Kontrolle angesichts neuer Erfahrungen und Vorschriften sowie sich weiterentwickelnder nationaler und internationaler Standards.

Executive Board

Members of FRoSTA AG’s Executive Board are

Felix Ahlers

Chairman

Hinnerk Ehlers

Board Member Marketing and Sales

Maik Busse

Board Member Finance and Controlling

Boards f.l.t.r. : Hinnerk Ehlers, Maik Busse, Felix Ahlers.

Supervisory Board

Dirk Ahlers (Chairman)

Businessman, Hamburg

Volker Kuhn (Deputy Chairman)

Businessman, Geneva, Switzerland

Jürgen Schimmelpfennig (Employee Representative)

Employee at FRoSTA AG, Bremerhaven

Remuneration of Executive and Supervisory Board members

The total remuneration of the Executive Board for the financial year 2018 amounted to kEUR 2.724,8 (2017: kEUR 4,267.6). Of this the fixed remuneration came to kEUR 1,087.1 (2017: kEUR 1,110.4) and variable remuneration kEUR 1,637.7 (2017: TEUR 3,157.2).

The total remuneration of former members of the Executive Board was kEUR 56 in the financial year 2018 (2017: kEUR 55). Pension reserves for former Executive Board members amounted to kEUR 416 on the balance sheet date (2017: kEUR 430).

The remuneration of the Supervisory Board amounted to kEUR 119. Of that, kEUR 29 were variable and kEUR 90 fixed payments. The remuneration of the previous year at kEUR 125 comprised variable payments of kEUR 35 and fixed payments of kEUR 90.

Risikopolitik

Die Strategie der FRoSTA AG basiert auf den Grundüberlegungen einer wertorientierten Unternehmensführung. Dies bedeutet für die Risikopolitik, dass das Unternehmen bereit ist, unternehmerische Risiken einzugehen, sofern durch die damit eingeleiteten Geschäftsaktivitäten und den daraus resultierenden zusätzlichen Ertragschancen eine Steigerung des Unternehmenswerts zu erwarten ist. Im Rahmen des Risikomanagementsystems sollen somit grundsätzlich unternehmerische Risiken durch ein Gegenüberstellen von Chancen und Gefahren abgewogen werden.

Als wesentlicher Werttreiber zur Steigerung des Unternehmenswertes in den nächsten fünf Jahren ist die Renditesteigerung durch die Einführung unserer neuen Produktlinie anzusehen.

Die Risikopolitik der FRoSTA AG geht von der Grundposition aus, dass das dem Unternehmen zur Verfügung stehende Risikodeckungspotenzial – insbesondere also das Eigenkapital – mindestens dem vorhandenen aggregierten Risikoumfang entspricht. Dabei wird ein externes Rating von BBB+ angestrebt.

Unternehmerische Kernrisiken, insbesondere also die Risiken vonseiten des Marktes (z. B. Nachfrageschwankungen) wird das Unternehmen selbst tragen. Ebenso zu den Kernrisiken gehören dabei Risiken aus der Entwicklung neuer Produkte. Alle nicht zu diesen Kerntätigkeitsfeldern des Unternehmens gehörende Risiken, die Randrisiken, wie z. B. Währungs-, Haftpflicht- oder Sachschadenrisiken, will das Unternehmen tendenziell auf Dritte übertragen.